Saftfasten mit essbaren Waldkräutern, Detox mit Wildkräutern (4. Tag)

Oktober, 27.10.2014
Saftfasten mit essbaren Waldkräutern, Detox mit Wildkräutern (4. Tag)

Am 4. Tag war ich intuitiv viele Stunden im Wald unterwegs! Warum?

1. weil es meinen Stoffwechsel beim Entgiften unterstützt!
- Ich genoss die Ruhe!
– konnte entspannen!
– hatte Bewegung bei frischer Waldluft!
– konnte klares Bachwasser trinken!

2. weil ich abgelenkt war!
- ich hatte etwas Schönes zu tun und habe schöne Dinge gesehen!
– ich war nicht in der Nähe von Küche und Kühlschrank!
– ich war abends angenehm müde und zufrieden!
– ich habe meiner Familie nicht beim Essen zugesehen!

3. weil ich keine Lust auf Rückvergiftungserscheinungen hatte!
– ich konnte mir meine Wildkräuter sammeln!!!
Ihr seht, es hat wirklich große Vorteile, sich seine Waldkräuter im Wald selbst zu holen. Man muss in der Regel auch gar nicht weit laufen und es ist auch gar nicht nötig, eine Vielzahl von Kräutern zu kennen. Es wird euch überraschen, was ihr bereits alles kennt. Vielleicht wisst ihr nur noch nicht was man alles davon essen kann.

Im Wald haben die Pflanzen je nach Standort und Unterart einen unterschiedlichen Gehalt an Wirkstoffen. Man findet hier eine Vielzahl unterschiedlicher Arten, da sich die Standorte rasch ändern. Innerhalb einer Familie, wie z.B. hier beim Löwenzahn, gibt es unterschiedliche Unterarten, die man auf den normalen Wiesen so nicht findet.

KräuterAuf dem Bild seht ihr drei verschieden Löwenzahnarten und die vier linken Löwenzahnblätter in unterschiedlicher, vom Standort abhängiger Ausprägung (3 klein, eins groß)

 

So viele Ausrufezeichen!
Damit will ich euch aufrütteln, denn auch im Herbst findet man reichlich Wildkräuter, die helfen, den Organismus zu mineralisieren und zu revitalisieren, damit die Säuren, die beim Fasten ausgeschieden werden, auch abgepuffert und dann ausgeleitet werden können. Wildkräuter wirken stark basisch. Sie unterstützen u.a. durch ihre Bitterstoffe die Entgiftung. Es ist aber wichtig, sorgsam damit umzugehen und den Körper erst langsam daran zu gewöhnen, um keine unerwünschte gesundheitlichen Reaktionen hervorzurufen – gemäß dem Motto “never tuch a running system

Im Video seht ihr ein paar Kräuter, die ich auf einem kurzen Waldabschnitt Ende Oktober gesammelt habe.
Alles Liebe!

Eure Alexandra Rudmann – leben, wie ich es mag!

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