Über mich

5 öber michAlexandra Rudmann -Leben, so wie ich es mag!

Hallo liebe Wald- und Gesundheitsfreunde!

Ich heiße Alexandra und erblickte am Valentinstag 1966 als Münchner Kindl das Licht der Welt.

Großstadtkind
Als Großstadt-Pflänzchen werde ich mit allem Für und Wider, das das Stadtleben so bietet, groß. Gesundheit steht da nicht im Fokus. Heute erinnere ich mich an einen schlimmen, unregelmäßig wiederkehrenden Husten so als 10- und als 18-Jährige, an Kinderkrankheiten, Sommergrippe und an Heuschnupfen, sonst bin ich als Kind ganz gesund. Ich bin schon immer gerne im Grünen zum Baden, Grillen, Radfahren etc. und interessiere mich schon früh für Natur und Tiere.

Als Stadtkind und oft wassermanntypischer Querdenker entscheide ich mich für das Studium der Forstwissenschaften, obwohl ich kurz zuvor noch gar nicht weiß, dass man sowas studieren kann. Mir gefällt, dass man von allem etwas lernt, und es später zu dem verbindet, was man machen möchte. Man wird sozusagen ein Generalist, der verbindet. Spezialisten in allen Teilgebieten gibt es ja schon so viele. Es ist etwas Exotisches, nicht wie BWL, VWL oder Biologie etc., und das ist spannend. Einen damals ganz klar von Männern dominierten Beruf zu lernen, finde ich witzig. Außerdem kann ich unweit von daheim in einem wunderschönen alten Gebäude der Ludwigs-Universität nicht unweit von Englischem Garten und Chinesischem Turm studieren. Meine zweite Wahl, Ernährungs-wissenschaften, begrabe ich damit zunächst bzw. mache es zu meinem Hobby.

Der Weg zum Wald

Gesund ist das Forststudium in München damals nicht, aber irre interessant, vielseitig, abwechslungsreich und lustig. Manchmal derb und trinkfreudig, aber auch sehr kameradschaftlich geht es zu. Und es bleibt immer etwas Ungewöhnliches für die Städter. Wer kommt in seinem Studium schon für mehrere Wochen raus in die Wälder, sei es bei Praktika, auf Lehrgängen oder zu Übungen. Am Chinesischen Turm kann man in Bierkrüge gestellte Pflänzchen in geselliger Runde bestimmen.

Dann verschlägt es mich für Referendarzeit und Staatsexamen nach Baden-Württemberg und später jobbedingt nach Freiburg i.Br.. Hier bin ich seither.

Mein ursprünglicher Wunsch, in die Forstverwaltung zu gehen, hat sich nicht erfüllt. Aber ich darf in meinem Beruf seit bald 25 Jahren die Wälder Baden-Württembergs abseits von Weg und Steg durchstreifen und lerne die schönsten und verstecktesten Waldschätze kennen.

Think Green!
Bild reihe 1 über mich

 

 

 

 

 

 

Der lange Weg zurück

Studium, Ausbildung und die ersten Berufsjahre mit unsicherer Arbeitsplatzaussicht beginnen allmählich Spuren zu hinterlassen, die sich in unterschiedlichen physischen und psychischen Krankheitsbildern äußern und die beginnen, sich gegenseitig zu verstärken. Die Symptome werden unterdrückt – man ist zu jung, to busy, stresstolerant etc.! – wer kennt das nicht von sich.

Nach der Geburt meiner Tochter 2006 soll alles weiterlaufen wie bisher, schließlich habe ich ja auch der Familie, dem Job und der Gesellschaft gegenüber Verantwortung! Ich schaff das doch!

Die Quittung sind deutlich ansteigende Krankheitstage in den kommenden Jahren. Unzufriedenheit, Unruhe, Gewichtszunahme und Burnout. Zusammenbruch oder wie auch immer man dazu sagen möchte, dann 2011. Rückbesinnung auf all die vielen Büchermeter, die ich in den letzten 25 Jahren gesammelt habe (neben all meinen Fachbüchern verschiedene Ernährungsformen wie Rohkost, Vegetarisch, Glyx, Ayurveda, typgerechte Ernährung etc.; Nährwerte; Entspannung; Meditation; EFT; Selbstfindung; Energiearbeit, Kinesiologie, Stressmanagement; Joggen und Nordic Walking; Buddhismus; Simplify your Life; Yoga; Bauchtanz; Wildpflanzen; Tarot; Kräuterkunde und Heilpflanze; Abnehmen in verschiedenen Methoden etc. etc…). Während einer mehrmonatigen Krankheit und Regenerationsphase 2011 Rückbesinnung auf die Dinge, die mir wirklich wichtig sind. Meine Arbeit, die ich sehr liebe, werde ich nur machen können, wenn ich mental und körperlich fit bleibe.

Bild reihe 2 über michErster Schritt zurück zu einer ausgewogeneren Lebensführung, inspiriert v.a. durch die Bücher von Dan Millman „der Pfad des friedvollen Kriegers“. Vor 20 Jahren hatte ich in Freiburg schon mal Kontakt zu einer Rohkostgruppe, was sehr inspirierend war, aber im Alltagsgeschäft wieder verloren ging. Dann, wieder krank im Winter 2012 auf einem Bioland-Hof, werde ich plötzlich zum Veganer, u.a. inspiriert von Attila Hildmann. Schritt für Schritt.

Vegetarisch zu leben, war für mich nicht nachvollziehbar -weder als Ernährungsform, noch aus moralischen Aspekten. Mit „Vegan for fit“ ging es dann in riesen Schritten zum Veganer. Wieder ein-zwei Buchmeter. Und schon ging es weiter zur Rohkost. Meine neuen Inspiratoren sind Markus Rothkranz und Ka Sundance und viele weitere, die ich als authentisch empfunden habe.

Der Wald bzw. das im Wald sein bei meiner täglichen Arbeit, hat mir die Ruhe und Entspannung gebracht, die ich für meine Gesundung in jeder Hinsicht brauchte.

Bild reihe 3 über michEs wurde mir erst da bewusst, welch heilende Kraft außerhalb unserer vier Wände auf uns wartet. Nicht nur das Sammeln der Wildkräuter, Beeren und Pilze wird zu einem Akt der Dankbarkeit und Liebe, da wir es als Geschenk erkennen. Wir können uns mit allem, was uns im Wald begegnet, verbinden. Von jetzt an nehme ich den Wald viel bewusster wahr und er hilft mir immer wieder, wenn ich auf eine Frage zunächst keine Antwort weiß. Er hilft uns zur Ruhe und Besinnung zu kommen, ist ein Ort der Meditation und lenkt uns vom Alltagsgeschehen ab. Er hält Lösungen bereit, wenn wir sie suchen. Kann ein Ideengeber sein. Er ist ein Ort der Kraft, an dem wir uns regenerieren können, zu uns kommen und er gibt uns die Möglichkeit uns auch körperlich zu verausgaben, wenn wir das möchten. Für Kinder ist er ein Abenteuerspielplatz aller erster Güte, der Spiel Spaß und Bewegung an der frischen Luft.

Grün tut gut, in mehrfacher Hinsicht.

Was ich will und was ich bin

Dann ist Ende 2013 mein Mann erkrankt und keiner fand was. Da habe ich endlich den Vitamix gekauft, mit dem ich schon vor über 20 Jahren geliebäugelt hatte und den ich mir nie gegönnt habe! Dann ging es in die nächste rasante Runde.

Alte Bücher aus dem Keller geholt, neue dazu gekauft über Rohkost, Smoothies, Paleo, Entgiftung, Selbstwert etc.. Schränke mit neuen Lebensmitteln vollgestopft, aus Angst „was kann ich essen“. Leckereien aus der Gourmetrohkost und die Vielfalt von Nahrungsergänzungsmitteln und Rohkostschokolade voll ausgekostet – mit Gewichtszunahme! J. Außerdem viel Zeit in die Zubereitung gesteckt, was schon wieder zu Stress wurde. Am Selbstwert gearbeitet. Sport gemacht.

Von da an haben sich die Nebel gelichtet, der Kopf wird klarer, alte Glaubensmuster meiner Jugend-Rebellenzeit kehren zurück, Wünsche nach Veränderung von mir und der Welt tauche auf. Die Frage: Wer bin ich und warum bin ich hier? Treibt mich um. Ankommen im Jetzt und Hier.

Neue Impulse (bzw. einen kräftigen Tritt in die von mir jetzt eingeschlagene Richtung) gaben die Lebensenergie-Konferenz, der Detox-Kongress und Natürlicher Gesundheitskongress 2014. Markus Rothkranz, Joachim Mutter, Ka Sundance und andere haben mich sehr beeindruckt. Zubereitung von Rohkost tritt in den Hintergrund (v.a. die zeitaufwendige Gourmet- und Geräte-Rohkost). Entgiftung und Detox auf allen Ebenen, die Stärkung der Selbstheilungskräfte, die Eigenverantwortung über unsere Gesundheit und der Wechsel zu einer möglichst unbelasteten Ernährungsform und die Nutzung unserer Waldpflanzen treiben mich weiter an. Ich verschlinge alle Vorträge, Interviews, die ich im Internet finden kann. Ich habe viel gelesen und jede Menge selbst erfahren. Mein Vorteil: Ich bin unglaublich neugierig und probiere alles Machbare gerne aus, um es selbst beurteilen zu können.

Naturgemäß folgten jetzt Entgiftung und Entschlackung, Rückvergiftungen, Hype und Rückschläge. Aufgrund meines bis dahin angesammelten Wissens aber kein Grund zur Sorge. Ich kam immer schnell auf meinen Weg zurück. Der Wunsch nach Abwesenheit von Krankheit ist zu groß. Und dann kam das Ende des Suchtverhaltens (Essen, Trinken, Kaufen, Sammeln, Kochen) und der Weg ging hin zu einer ganz einfachen, zufrieden machenden, veganen, rohkostdominierten Küche: saisonal, regional, frisch, echt Bio, unkomplizierte Zubereitung u.s.w.. Der Stellenwert des Essens ist nicht mehr so groß. Ich weiß, ich finde immer und überall etwas zu essen, auch draußen in der Natur. Das macht mich sicher. Ich habe Ruhe gefunden. Ich muss mich mit meinen Gedanken und Ideen nicht mehr in mir verstecken. Ich fühle mich befreit. Körpergewicht und auch der Ballast in Schränken, Keller oder alten Computerdateien verschwinden allmählich.

Heute koche ich für meine Familie ganz herkömmlich und bereite mir meine Rohköstlichkeiten zu, ohne dass es mich irgendwie stört. Im Gegenteil, manchmal esse ich lieber nichts, als das, was mir außer Haus angeboten wird. Ich faste öfter problemlos bis zum Abend, mache gerne rawtil4 und esse manchmal einfach nur Beeren im Wald oder trinke grüne Smoothies. Ich probiere auch gern Ernährungskuren aus, weil es meine Essdisziplin fördert und mich noch mehr von der psychischen Abhängigkeit vom Essen fortbringt. Außerdem weiß ich dann, wovon gesprochen wird :-) .

Ich mache nichts unter einem Dogma oder irgendeinem Zwang, ich mache alles zu 90 oder 95 %. Die restlichen 5-10% gehören einfach zu mir dazu. Ich mache das, was mich inspiriert und worauf ich neugierig bin und was sich für mich stimmig anfühlt.

Ich möchte daher auch Niemanden ein „entweder – oder raten“. Jeder Tag, an dem wir überwiegend eine rohkostdominierte, regionale und saisonale Bio-Küche pflegen, hilft uns und unserer Umwelt. Aber die Liebe und den Spaß darf man nicht vergessen. 5 muss auch mal gerade bleiben dürfen!

Schlechtes Gewissen sich selbst gegenüber und Frust über nicht erreichte Ziel ist der beste Garant für Krankheit und unglücklich sein. Also gibt es das nicht mehr, da man ja eh schon viel Gutes für sich tut. Ich kehre einfach wieder auf meinen Weg, von dem ich absolut überzeugt bin (nicht aus Vernunft sondern von Herzen) zurück, wenn ich mal davon abkomme. Ein zu viel oder zu schnell schadet gerade der eigenen Gesundheit oft mehr als es nützt (besonders wenn man schon etwas älter ist und nicht den gesündesten Lebenswandel hatte). Es muss einfach jeder seine eigenen Erfahrungen machen und sein Tempo bestimmen.

Essen hat auch eine wichtige soziale Komponente in unserer Gesellschaft. Wir müssen nicht zum Eremit werden. Und von einem lieben Menschen mit Liebe zubereitetes Essen, das wir sonst nicht mehr zu uns nehmen würden, kann von Fall zu Fall zu einer Offenbarung werden und einfach unsere Dankbarkeit und Achtung dem anderen gegenüber ausdrücken. Und es wird dann unserer Gesundheit auch nicht schaden. Wir müssen nicht auf all unseren Prinzipien beharren, wenn wir damit jemanden eventuell zu tief verletzen. Es ist das große Ganze, worauf es ankommt. Nicht darauf, dass wir immer Recht behalten müssen!

Denn: Wir haben niemals recht!

Wir sehen nur einen ganz kleinen Teil von Allem aus unserer eigenen stark beschränkten Sicht. Sonst wäre auch ich diesen Weg nicht erst jetzt gegangen. Daher sollte die Toleranz für uns auch ganz oben stehen. Keine mahnende Finger und Rechthaberei. Ich habe rasch aufgehört, mich zu rechtfertigen oder etwas zu erklären. Wir leben vor, wie es gehen könnte. Wir überzeugen durch Gesundheit, glücklich sein und Zufriedenheit. Das findet Interesse und Nachahmer.

Verkneif dir nichts, dann bist du nicht mit ganzem Herzen bei der Sache. Und übertreibe auch die Suche nach gesunden Lebensmitteln nicht. Kennst du die Orthorexie? Es gibt auch eine krankhafte Sucht nach gesunder Ernährung!

Essen, Zubereitung und alles rund um die Nahrungsaufnahme fahre ich wieder auf ein normales Maß zurück. Vorbei die Zeit, wo ich mir schon am Morgen die Frage stelle, wann ich was essen werde. Vorbei das schlechte Gefühl am Morgen, doch wieder über die Stränge geschlagen zu haben. Im Supermarkt bin ich schnell fertig, da ich in den meisten Regalen keine Nahrungsmittel mehr für mich identifizieren kann. Ich suche Lebensmittel, die dem Leben Kraft und Energie verleihen.

Jetzt, wo ich vieles nicht mehr esse, will mein Körper das auch gar nicht mehr und reagiert auch schon mal negativ, wenn ich in alte Gewohnheiten zurück falle. Er reinigt sich jetzt einfach rasch. Es gibt immer mal Tage, an denen ich nicht zu 100 %, ja manchmal nicht mal zu 50% meiner eigentlichen Überzeugung folge. Das ist menschlich und ganz normal. Es ist sogar wichtig, um zu erkennen, was für einen gut ist und was nicht. Dadurch lerne ich ständig dazu. Jetzt mache ich das ganz bewusst.

Hier und Jetzt – meine Berufung

Bild reihe 4 über michDie Odyssee ist nicht vorbei. Jetzt geht es an die Umsetzung meiner Ziele und Wünsche für mich und diese Welt. Ich war immer für andere engagiert, meist als Sprecher für Irgendetwas oder Irgendjemanden. Jetzt werde ich all die kleinen Puzzleteile, die mich in meinem Leben beschäftigt haben zu einem großen Gesamtbild zusammenfügen und möchte all mein Wissen und meine Erfahrungen in Bezug auf Wald und Gesundheit und einer Synthese aus beiden in die Welt tragen und zur Gesundung aller beitragen.

Ich stand vor einer Tür und wusste, dass mein Weg dahinter liegt. Ich habe sie mit Hilfe anderer aufgestoßen und gehe hindurch. So habe ich meine Website aufgebaut und folge endlich meiner Berufung.

Ich möchte Euch helfen, so manchen Umweg, den ich gemacht habe, zu vermeiden. Ich möchte Euch helfen, Euch in dem Dschungel von Ernährungs- und Gesundheitsempfehlungen besser zu Recht findet.

Ich biete Euch ein buntes Potpourri von Möglichkeiten, Eure Gesundheit mit der Kraft der Natur zu verbessern, von dem sich jeder nimmt, was er gerade jetzt braucht.

All meine Berichte beruhen auf eigenen Erfahrungen und ersetzen im Krankheitsfall nicht die Konsultation eines Arztes oder Heilpraktikers.

Jetzt – ganz aktuell im Herbst 2014 – habe ich wieder etwas Neues für mich entdeckt! Das Saftfasten mit Waldkräutern – es geht also immer weiter.

Liebe Grüße und viel Gesundheit – Think Green!

Alles Liebe

Eure Alexandra Rudmann – Leben, so wie ich es mag!

 

Haftungsausschluss für Gesundheitsfragen

Alle Informationen, die zur Genesung oder dem Erhalt der Gesundheit dienen können, sind allein zu Informationszwecken gedacht. Die hier veröffentlichten Informationen wurden nicht von Ärzten oder Behörden überprüft und können fehlerhaft sein.

Haftungsausschuss bild 1Ich habe keine medizinische oder ernährungsberaterliche Ausbildung, ich bin Forstassessorin, und erhebe keinesfalls den Anspruch darauf heilen zu können oder zu wissen, wie geheilt werden kann. Bei Krankheit und/ oder Beschwerden des Körpers oder der Seele ist dringend ein Arzt aufzusuchen. Meine Kenntnisse stammen aus jahrelanger Beschäftigung mit dem Thema Ernährung sowie eigenen Erfahrungen in der Umsetzung verschiedener Ernährungsstile sowie eigene Erfahrungen in der Nutzung von Wildkräutern. Ich informiere mich ständig weiter und gebe dieses Wissen weiter. Was geht, wird von mir selbst erprobt.

Seit Jahren beschäftigen wir uns mit dem Thema ganzheitliche Gesundheit und wie man die Ernährung intelligent nutzen kann, damit man gesundet und es gar nicht erst zu einem Versorgungs-Defizit kommen kann. Außerdem rate ich dazu, jede Veränderung sehr behutsam anzugehen, um keine unerwünschten Reaktionen hervorzurufen.

Die Informationen auf meinen Blogs dienen NICHT als Ersatz für den Rat oder für eine Behandlung eines Arztes bzw. eines Therapeuten. Alle Informationen sind ohne Gewähr. Jeder Mensch, der die Informationen der Seiten auf meinem Blog oder Informationen zu weiterführenden Links anwendet, ist für Reaktionen selbst verantwortlich.

Sämtliche Inhalte der Seiten sind keine Heilaussagen. Die Informationen auf unseren Seiten sind ausschließlich informativ:
Haftungsausschuss bild 2Das mit einer falschen Diagnose oder Behandlung verbundene Risiko kann nur durch die Einbeziehung eines Arztes oder einer Ärztin verringert werden. Wie jede Wissenschaft ist die Medizin ständigen Entwicklungen unterworfen. Forschung und klinische Erfahrungen erweitern unsere Erkenntnisse, insbesondere was Behandlung und medikamentöse Therapie anbelangt. Soweit auf den Seiten von www.waldundgesundheit.com eine Handlungsempfehlung, Dosierung oder bestimmtes medizinisches Vorgehen erwähnt wird, kann keine Gewähr übernommen werden. Jeder Benutzer ist angehalten, durch sorgfältige Prüfung und gegebenenfalls nach Konsultation eines Spezialisten festzustellen, ob die gegebene Empfehlung und Richtwerte im konkreten Fall zutreffend sind. Jede Dosierung, Anwendung oder Therapie erfolgt auf eigene Gefahr des Benutzers.

Ich wünsche jedem – von Herzen -Licht, Liebe, Wohlbefinden und eine gute Gesundheit!

Alexandra Rudmann - leben, wie ich es mag!

 

Hinterlasse eine Antwort


Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>